Mittwoch, 6. November 2013

Der NaNo ist tot! Lang lebe der NaNo!

Dieses Jahr werde ich aus persönlichen Gründen wohl einen alternativen NaNoWriMo wagen, der wie folgt aussehen wird:

Ich werde versuchen jeden Tag mittels Hand und Füllfederhalter mein Rohmanuskript in ein schwarzes A5-Büchlein zu schreiben, ohne dabei die Wörter oder die Seiten zu zählen. Am letzten Tag des Novembers wird schließlich Tabula Rasa gemacht und dann werden wir ja sehen, ob es mir nicht auch so gelingt, einen NaNoWriMo zu schreiben - einzig aus dem Gefühl heraus, das tägliche Pensum zu erspüren.

Drückt mir die Daumen!


Euer Bernar

Kommentare:

  1. Ich drücke dir für deine recht ungewöhnliche Art, den NaNo zu schreiben, ganz fest die Daumen.

    AntwortenLöschen
  2. Ungewöhnlich? Vielleicht nur gewöhnlicher als wir gewohnt sind. Ohne technische Hilfsmittel in unserer heutigen Zeit geht das eher in Richtung einer Rückbesinnung auf das Ursprüngliche in uns allen, als es noch keine Computer gab.

    Aber deine Daumen nehme ich gerne in Anspruch. Sehr wahrscheinlich kann ich über jedes zusätzliche Paar nur froh sein, damit ich ins Ziel komme.

    Und selbst schon im Ziel, wie ich las? Grande gratulatione, Signorina. * zwinker, zwinker *

    Bernar

    AntwortenLöschen
  3. Du magst durchaus recht haben. Mit der Hand zu schreiben war zumindest in gewissen Zeiten absolut normal und auch heute gibt es ja noch viele Autoren (ich selbst zähle mich wenigstens teilweise dazu), die es sehr gern mögen, einen Text erst einmal mit der Hand zu schreiben.
    Bewundernswert finde ich vor allem, dass es dir so gut gelingt, deine Neugierde im Zaum zu halten. Ich glaube, ich hätte spätestens Mitte November angefangen, nicht nur die Wörter zu zählen, sondern sie vor allem zu addieren. Hut ab davor, dass du dich da so gut bremsen kannst und natürlich bin ich sehr gespannt darauf zu hören, wie viele Wörter es denn letztendlich geworden sind.
    Christine

    AntwortenLöschen