Freitag, 6. Juni 2014

Tick-tack, Tick-tack ...

Hallo ihr Lieben,

die Zeit rinnt unermüdlich fort. Aus Tagen wurden Wochen und schon bricht der nächste Monat an. Da fragt man sich einfach, wo die ganze Zeit so bleibt.

Natürlich hält einen der Alltag auf Trab und das Schreiben nicht weniger. Auch wenn mein schreiberischer Ausstoß sich momentan etwas eingeschränkt hat, so ist er nicht völlig zum Stillstand gekommen. Sicherlich haben die letzten Lesungen deutliche Spuren hinterlassen: Es macht einfach viel zu viel Spaß, als dass man damit aufhören wollte und die dabei erhaltenen Meinungen der Zuhörer zu den einzelnen Geschichten treiben einen immer wieder zu wahren Schreibschüben an.

Aktuell sind folgende Geschichten neu hinzugekommen:

- Der Schatten des bösen Füllers
- Schreibfluss
- Wahn?
- Todtraurig?

und

- Die geheimnisvolle Zuhörerin

Einige davon habe ich auch schon während der ein oder anderen Veranstaltung (die immer mehr Spaß machen!) gelesen. Zuletzt am 25. Mai 2014 im Cowo 21, wiederum mit meinem Autorenkollegen Roland Benz. Dafür ihm nochmal ein großes Dankeschön fürs Eröffnen dieser Möglichkeit uns wieder einmal als verkappte Rampensäue düstersten Grusels unter Beweis zu stellen.

* * *

In der Zwischenzeit sind die Belegexemplare von zwei weiteren Anthologien hier eingetroffen, in denen eine oder gar mehrere meiner Geschichten untergekommen sind.

Es ist einerseits Wendepunkt, die unzählige, schicksalhafte Momente enthält, die bei mir Ein Schlussstrich! und Spanisch verstehen als Titel tragen.



Und andererseits Aber bitte mit Sahne!, eine Sammlung voller Kaffeehaus-Geschichten, in der Du bist mein Mann! zu lesen ist.


* * *

Abschließend mag ich noch auf die nächste Lesung hinweisen, die am 13. Juni 2014 in der Café-Lounge Jasmin in Frankfurt-Fechenheim (Alt-Fechenheim 94, 60386 Frankfurt am Main) stattfindet. Der Beginn ist um 20 Uhr und gelesen werden allesamt Geschichten & andere Texte aus der gleichnamigen Anthologie, die ich im letzten Jahr selbst zusammengefasst habe.


Wäre schön, wenn man sich dort begegnen würde …

Euer Bernar

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