Mittwoch, 16. Juli 2014

Genug ist genug!

Eine interessante Nacht liegt hinter mir: Mit unerwartetem Besuch chaotischer Art, einem angenehmen Plausch mit einer guten Freundin und einem produktiven Zeitvertreib. Letzterer bescherte mir die beinahe Fertigstellung meines Kinderbuches "Thomas von Elke", das in wenigen Tagen an meine Verlegerin zurück kann.

Abschließend hatte ich sogar noch genügend Zeit, um in das Camp-NaNo im Juli zu finden und vielleicht noch die 50 000 Wörter diesen Monat anzugehen. Im geringsten Fall auch nur die 10 000 Wörter, auf die ich mein Ziel reduziert hatte, damit die restliche Zeltgemeinschaft nicht wieder meinen alten Hintern retten muss, wenn sie den Cabincount schaffen wollen. Dazu bräuchte ich lediglich ab heute Nacht 0 Uhr* 15 mal je 666,66666666666666666666666666667 Wörter (was für ein Schrecken erweckendes Ziel für einen Freund der düsteren Phantastik) pro Tag, um die anvisierten 10 000 Wörter selbst zu schaffen.

Ich sehe ein Licht ... Verteufelt nochmal!


* pünktlich zur Geisterstunde (die Eingeweihten wissen, was damit gemeint ist)

Kommentare:

  1. Und warum müssen wir uns fürchten und weglaufen? (okay, versteht auch nur ein Eingeweihter ;-) ) Ich bin eher für Party ...

    Außerdem war es mein Hintern, der gerettet wurde, nicht Deiner ...

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  2. Nein nein, keiner musste weglaufen, Mony und das mit dem Hintern besprechen wir dann die Tage mal wieder im Zelt. * lach *

    Beste Grüße vom schlafwandelnden

    Bernar

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  3. Da bleibt mir nur, die höllisch viel Spaß beim Verfassen eines teuflisch guten NaNo Textes zu wünschen. :-)

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  4. Schrecklichen Dank, Christine. Hat schauerlich gut funktioniert, wie du die Tage mal wieder hören werden wirst.

    Beste Grüße

    Bernar

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